IGAF e.V.
Über uns
Internationale Gesellschaft für autonome Funktionsdiagnostik und Regulationsmedizin
Gegründet zur Stärkung autonomer Diagnostik
Wissenschaft trifft Anwendung
IGAF e.V. steht für ein engagiertes Team aus Ärzten, Therapeuten und wissenschaftlich arbeitenden Fachkräften, das sich der Weiterentwicklung der Regulationsmedizin widmet. Gemeinsam entstehen Fortbildungen, Präsenzveranstaltungen, Webinare und eine wachsende Mediathek, die Wissen verständlich macht und in die Praxis trägt. Mitglieder profitieren von fachlichem Austausch, Orientierung und einem Netzwerk, das Qualität, Weiterdenken und verlässliche Zusammenarbeit in den Mittelpunkt stellt – sowohl für den beruflichen Alltag als auch für langfristige Entwicklungen.
Unsere Mission
Die IGAF e.V. setzt sich dafür ein, die autonome Funktionsdiagnostik sowie die Regulationsmedizin in allenmedizinischen Fachrichtungen bekannt, verständlich und anwendbar zu machen.
Unsere Vision
Eine medizinische Welt, in der das autonome Nervensystem als Schlüssel zur ganzheitlichen Gesundheitverstanden und in der täglichen Praxis wirksam eingesetzt wird.
Zielgruppen
Fachärzte (z. B. Allgemeinmedizin, Neurologie, Innere Medizin), Heilpraktiker & Therapeuten, Wissenschaftlerund medizinische Forscher, Kliniken & Reha-Zentren und Ausbilder sowie Weiterbildungsinstitute immedizinischen Bereich.
Neue Wege in der Regulationsdiagnostik
Herausforderung stressbedingter Erkrankungen
Stressinduzierte- kardiovaskuläre-und metabolische Erkrankungen sind trotz intensiver Bemühungen zu einem globalen Problem in allen industrialisierten Gesellschaften geworden. Insbesondere beruflicher Stress hat sich zu einem wesentlichen gesellschaftlichen Gesundheitsrisiko entwickelt und die Inzidenz, vor allem von Herz-Kreislauferkrankungen, weiter steigen lassen. Das gegenwärtige Risikofaktorenmodell berücksichtigt nicht die Komplexität hochentwickelter biologischer Systeme, so dass auch die Therapie nicht die zugrunde liegenden physiologischen Regulationsmechanismen im Blick hat, mit der Konsequenz, dass die Vorhersagbarkeit unerwünschter Ereignisse begrenzt bleibt.
Warum die autonome Diagnostik neue Maßstäbe in Forschung und Praxis setzt
Regulationsmedizin im Fokus der Forschung
Viele Wissenschaftler sprechen davon, dass ein Paradigmenwechsel in der Medizin dringend erforderlich ist. Die Zahl chronischer Erkrankungen, Allergien, Autoimmunkrankheiten, Infertilität, usw. steigt seit Jahrzehnten dramatisch an. Die motorischen Fähigkeiten der Kinder, wie auch ihr vegetatives Nervensystem, verschlechtern sich seit Jahrzehnten. Die Entstehung chronischer Erkrankungen ist eng verknüpft mit einer Dysbalance des vegetativen Nervensystems.
Es gibt außer der autonomen Funktionsdiagnostik kein analytisches Verfahren, dass so frühzeitig auf beginnende Erkrankungen hinweist. Somit ist die autonome Funktionsdiagnostik bestens geeignet in der Präventologie. Organischen Funktionsstörungen geht meistens eine Dsysbalance des autonomen Nervensystems voraus. Wird die Dysbalance mittels der autonomen Funktionsdiagnostik frühzeitig erkannt, können sehr viele sich anbahnende Erkrankungen im Keim erstickt und die Chronifizierung verhindert werden.
Immer mehr Universitäten und Hochschulen beschäftigen sich mit der autonomen Funktionsdiagnostik (z.B. Arbeitsgemeinschaft Autonomes Nervensystem e.V. der Medizinischen Hochschule Hannover) und immer mehr Studien aus sämtlichen medizinischen Fachgebieten zeigen, welche Bedeutung der Regulationszustand des autonomen Nervensystems für stressbedingte Erkrankungen und für die Entstehung chronischer Erkrankungen hat.
